Der kontrastreiche Umbau von einem ehemaligen Atomforschungsgebäude zu einem Kompetenzzentrum zur Erforschung erneuerbarer Energien spiegelt sich unter anderem auch durch den Einsatz von Holz in der Tragstruktur wider. Konstruktiv wurde bei diesem Projekt ein Holzrahmen auf die bereits vorhandene Stahlkonstruktion gesetzt, um das erste und zweite Stockwerk zu einem Atrium umzuformen. Dabei kamen 80 m³ Brettschichtholz und 58 m³ BauBuche zum Einsatz.